Hallo Dozent*innen,
wenn es um soziale Medien geht, ziehen es einige von euch vielleicht vor, das Private und das Berufliche strikt zu trennen, um die eigene Privatsphäre zu wahren und klare Grenzen zu setzen.
Andere wiederum finden, dass es hilft, eine stärkere und persönlichere Verbindung zu seinen Followern aufzubauen, wenn man auch ein wenig über sich selbst teilt (z. B. Hobbys, Reisen, Interessen usw.).
Wir würden gerne von dir hören:
Trennst du dein Privatleben klar von deiner Rolle als Dozent*in ,oder teilst du auch persönliche Geschichten und Einblicke, um mit deinen Followern in Kontakt zu treten?
Es gibt dabei kein richtig oder falsch, nur unterschiedliche Ansätze, die für verschiedene Menschen funktionieren. Natürlich hängt das auch vom Thema ab, das du unterrichtest.
Teile deine Gedanken und Erfahrungen unten in den Kommentaren!